VEREIN FREUNDE DES MPANSHYA HOSPITAL SAMBIA

 

NEWS

News im Oktober 2015


Am 8. August 2015 konnte das Gesundheitszentrum in Chamilala eröffnet werden. Anfangs Jahr konnte der Verein einen namhaften Betrag an den Bau des Spitals überweisen, daraufhin wurde mit den Bauarbeiten begonnen.






















































News im September 2015


Das Haus der Familie Agripa entsteht!

























News im August 2015


Dank Patenschaften dürfen diese drei jungen Frauen weiterhin die Schule (Grade 8-12) ca. 35km von Chamilala entfernt besuchen, anstatt das Schicksal so vieler junger Mädchen zu teilen, die jung heiraten müssen. DANKE den drei Patenfamilien!










News Mai 2015


In der letzten Zeit hat sich einiges getan in und um Mpanshya. Der Verein Freunde des Mpanshya Hospital Sambia konnte in verschiedenen Fällen unkompliziert Hilfe in Notfällen leisten.

Zum einen ist da z.B. eine 7-köpfige Familie, das jüngste Kind ist soeben zur Welt gekommen, die viel zu wenig zu essen und kaum ein Dach über dem Kopf hat. Der Vater und zwei der Kinder sind leicht geistig behindert und die Mutter nahezu blind. Nun haben wir Nothilfe leisten können und die Familie hat genügend zu Essen, Kleider, Decken, Seife usw. erhalten und die Mutter konnte einen Augenarzt in Lusaka konsultieren. Zudem wird jetzt ein kleines Haus mit zwei Räumen für sie gebaut.












Ebenfalls haben wir die Patenschaften für vier behinderte Kinder übernommen sowie für eine Frau, die Drillinge geboren hat. Es sind „kleine“ Schicksale, aber diese Menschen haben ebenso ein Recht auf ein würdiges Dasein wie wir.








News im Januar 2014


im Oktober 2013 waren wir wieder in Mpanshya auf Besuch. Wir haben die verschiedenen Projekte besichtigt und die meisten unserer Patenkinder gesehen. Wir überbrachten jedem Kind Geschenke (T-Shirt, Stifte, Papier, Bälle, Spielzeugautos usw.).


Im November 2013 konnten wir dank Emirates mehr als 200 Leintücher, Helferbekleidung vom Beach Volley Turnier Gstaad, Jacken, Verbandsmaterial und vieles mehr (27 Kisten!) mit Spezialkonditionen nach Mpanshya schicken. Da in Sambia nicht alles so funktioniert wie in der Schweiz, bracht es noch ein bisschen Geduld, bis die Nonnen die Kisten aus dem Zoll herausgelöst haben... Aber irgendwann wird es klappen!


Am 31. Januar 2014, 19.30h findet im Oeyetli Saanen eine öffentliche DIASHOW über unseren Aufenthalt in Mpanshya statt. Alle interessierten Personen sind HERZLICH WILLKOMMEN!










News im Mai 2013


Im April 2013 hat der Vorstand des Vereins „Freunde des Mpanshya Hospital Sambia“ beschlossen, vom Verein aus weitere 20 Patenschaften zu übernehmen. Somit erhöht sich die Anzahl betreuter Patenschaften auf 90! Eine stolze Zahl


Zur Zeit investiere ich viel Zeit, um Geld für das neue Gesundheitszentrum Chamilala zu finden. Wie ich bereits an meinem Vortrag im Januar 2013 erzählt habe, versuche ich, beim Bau des neuen Gesundheitszentrums Chamilala finanziell mitzuhelfen. Natürlich werden nicht alle geplanten Bereiche zur selben Zeit realisiert werden können. Chamilala liegt 95 km östlich von Mpanshya. Eine medizinische Crew (Arzt, Zahnarzt, Hebamme usw.) reist einmal im Monat nach Chamilala, um die ca. 250 bis 300 Patienten dort zu behandeln und die nötigen Medikamente abzugeben. Die Patienten werden bis jetzt in einem Klassenzimmer der Mvuva Basic School behandelt. In einem zweiten Raum hält die Hebamme ihre vorgeburtliche Sprechstunde ab. Die Menschen, mehrheitlich Frauen und Kinder, kommen zum Teil von weit her und müssen mehrere Stunden zu Fuss gehen, um medizinischen Rat zu erhalten. In dieser einfachen Klinik sollen Menschen behandelt werden, die an den „üblichen“ afrikanischen Krankheiten wie Malaria, usw. erkrankt sind. Ebenfalls soll Schwerpunkt auf Geburtsvorsorge und -hilfe gelegt werden. Leider ist es den Menschen in Chamilala nicht möglich, nach Mpanshya ins Spital zu reisen. Es liegt nicht nur an den fehlenden Transportmitteln, sondern auch am Luanga-River, der auf halbem Weg durch das Land fliesst und nur über die Luanga-Bridge überquert werden kann. Dort wird aber ein Brückenzoll verlangt, und das können sich die Menschen nicht leisten. So bleibt ihnen der Weg zum nächsten Spital verwehrt. Dieses Gesundheitszentrum wird vor Ort von Sister Josepha geleitet werden, es gehört aber zum Spital Mpanshya, ist also unter der Aufsicht von Dr. Matthias Furrer.  

Wer sich für dieses Projekt interessiert, kann sich gerne mit mir in Verbindung setzen.


Für das Spital Mpanshya und später Chamilala werden dringend Leintücher gebraucht. Das Material, dass in Lusaka gekauft werden kann, ist schlecht und Sister Josepha wäre froh, wenn sie Leintücher aus der Schweiz bekommen könnte. Ich bin nun auf der Suche nach gut erhaltenen Leintüchern, Leinen, Baumwolle oder Barchent spielt keine Rolle. British Airways hat mir zugesagt, dass sie wieder einen Cargo-Transport mit Spezialkonditionen zur Verfügung stellen würden. Wenn also jemand noch solche „altmodischen“ Leintücher hat und diese entbehren kann, meldet euch doch bei mir!